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Stand 24.05.2018
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MGV Geislar - Chronik


Vereinschronik

 

Im Gründungsjahr des Vereins 1861 wurden Ihre Majestäten König Wilhelm I und Königin Augusta gekrönt.

Die Wiege des Männer-Gesang-Vereins  Geislar stand in Vilich, in der Stiftskirche St. Peter.

Hier trafen sich einige „wackere“ Männer, unter Leitung des damaligen Lehrers August von Vilich, um den Gottesdienst zu verschönern.

In dieser Zeit wurden auch in der weiteren Umgebung  erste Gesangvereine gegründet. So kam auch  bei diesen Männern der Wunsch auf, nicht nur in der Kirche zu musizieren, sondern auch in geselliger Runde zu singen.

Der damalige neue Pfarrer Pfeifer hatte Kenntnisse im vierstimmigen Chorgesang, und so lag es nahe, dass jener Pfarrer Pfeifer sich dem Wunsch der Männer nicht verschließen konnte und sie im Chorgesang unterrichtete. Bei einer diesen Chorproben machte ein Mitglied den Vorschlag, dem Verein den Namen „Eintracht“ zu geben. Dieser Vorschlag wurde mit Freuden aufgenommen, und so wurde der Gesang-Verein „Eintracht“ Vilich gegründet.

Treu ihrem Grundsatz, die Geselligkeit und die edle Sangeskunst zu pflegen, arbeiteten die Sänger wacker weiter.

IMGV 1925 516x369m Jahre 1879 hatten sie dann die Freude, die Weihe einer Fahne zu feiern, die den Namen „Männergesangverein Eintracht Vilich, zu Geislar“ trug.

 Sieben Jahre später, im Jahre 1886 feierte der Chor sein silbernes Vereinsjubiläum.

 Zu einem glanzvollen Ereignis wurde das 50. Gründungsfest des MGV „Eintracht“ Geislar im Jahre 1911, dessen Mittelpunkt ein großes Jubelkonzert mit vorhergehendem Fackelzug war.

 Zu den beiden Weltkriegen wurden zahlreiche Mitglieder des Chores eingezogen, von denen viele leider nicht zurück kehrten.

Der erste Weltkrieg ließ das Vereinsleben zum Erlahmen kommen.

Im Jahre 1920 schloss sich der MGV Eintracht Vilich zu Geislar mit dem 1889 gegründeten “Männer-Gesang-Verein Freundschaftsbund Geislar” zusammen. In den zwanziger Jahren erlebte der Verein seine bis dahin glanzvollste Zeit. Bei Sängerwettstreiten und vielen anderen Anlässen nahm der MGV manchen schönen Preis mit nach Hause. Ebenso wurden vom Gesangverein Karnevalssitzungen und Theateraufführungen veranstaltet. Diese Entwicklung setzte sich bis zum Beginn des des 2. Weltkrieges fort.

Mit großem Engagement und viel Liebe wurde der Chor im Jahre 1946 wieder aufgebaut.

 Aus Anlass des 100 jährigen Bestehens fand im Jahre 1961 unter dem Vorsitz und der Regie unseres heutigen Ehrenmitgliedes Matthias Henseler ein großer Festkommers statt, dem sich am nächsten Tag ein Festhochamt unter Mitwirkung  des Kirchenchores aus Geislar anschloss.
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Es folgten Frühschoppen, Festzug und Freundschaftssingen.

 Unter Vorsitz unseres heutigen Ehrenvorsitzenden Heinz Strotmann, wurden Konzerte mit Orchestern und Solisten aus Anlass des 110, 115, und 120.Bestehens des Vereins mit Erfolg durchgeführt.

Ein besonderer Höhepunkt war 1986  das 125 jährige Stiftungsfest. An drei Tagen wurde in einem großen Festzelt auf dem Dorfplatz gefeiert. Bei dieser Gelegenheit wurde dem Verein die begehrte „Zelterplakette“ vom Bundesinnenminister für besondere Verdienste für den deutschen Chorgesang verliehen.
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Anlässlich des 140 jährigen Bestehens, im Jahre 2001 fand ein Konzert unter Mitwirkung des Mandolinenclub- „Wien“ Beuel statt.

Vom 13.05. bis 15.05.2011 feierte der MGV sein 150 jähriges Bestehen. Da drei weitere Vereine,
Junggesellenverein 130 Jahre, Damenkomitee 75 Jahre und Männerreih 60 Jahre, runde Jubiläen
feiern konnten, wurde an drei Tagen ein gemeinsames, großes Dorffest mit Konzert und Tanz im
Festzelt veranstaltet.

Außer den Jubiläen gibt der Chor jährlich ein Konzert, ob in der Kirche oder im Saal des Vereinslokals.

Als Dirigenten waren nach dem Krieg für den MGV Geislar Franz Schäfer, Herr Faßbender, Alfons Latzel, Wilhelm Möseler, Hubert Schallenberg, Martin Wanner, Markus Riebartsch und Jochen Malzkorn tätig.

Vorsitzende waren Wilhelm Henseler, Caspar Möseler, Matthias Kümpel, Paul Richarz, Franz Bahn, Max Richarz, Matthias Henseler, Christian Heister, Heinz Strotmann und heute ist es K.P. Schallenberg.

 

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